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Valentina Wieser, 17, und Isabella Raile, 16, sind Praktikantinnen in der NG & NNG Combustion Area und messen dort die Verbrauchswerte der LEC Prüfstände. Marie Springer, 18, hilft in der Marketing & PR Abteilung und verfasst Texte auf Deutsch und Englisch für die LEC Webseite. Leopold Braunstein, 17, unterstützt das Dual Fuel Combustion Team indem er die Versuche und Versuchsaufbaue dokumentiert. Laura Melde, 15, hilft in der Administration und der Buchhaltung. Elias Bischof, 15, unterstützt die Robust Engines Solutions Area indem er unter anderem ein Inventar aller Messgeräte macht.

Welche Schule besucht ihr?

Valentina: Ich komme in die achte Klasse im Carneri.

Isabella: Ich gehe in die Ursulinen.

Marie: Ich habe dieses Jahr im GIBS maturiert.

Leopold: Ich maturiere nächstes Jahr im Seebacher.

Laura: Ich gehe ins WIKU.

Elias: Und ich bin im HIB Liebenau.

Inwiefern habt ihr im Alltag mit Motorentechnik zu tun?

Leopold: In meiner Familie haben viele einen technischen Beruf, da sind die Bereiche breit gespannt, von Maschinenbau bis Bauingenieur.

Marie: Meistens nicht viel, nur für den Führerschien habe ich etwas über Motoren gelernt.

Valentina: Ich habe auch durch den Führerschein einiges über Motoren gelernt, aber eigentlich habe ich mehr Bezug zu Informatik.

Elias: Ich habe ein Motorrad, an dem ich ein bisschen herumschraube.

Gibt es ein besonders spannendes Projekt an dem ihr mitarbeitet?

Leopold: Die Forschung an der Zündkerze ist sehr spannend, weil sie der wichtigste Teil im Verbrennungsmotor ist der wichtigste Teil im Verbrennungsmotor weil der Zündfunken das Gemisch aus Luft und Treibstoff zündet. Daraus entsteht dann der Druck der die Kolben in Bewegung setzt. Der Motor würde also ohne die Zündkerze nicht funktionieren.

Marie: Ich habe es spannend gefunden, die Interviews mit den Praktikantinnen und Praktikanten zu führen, da war es interessant zu hören, welchen Zugang zu Technik und Großmotoren jeder hat.

Welches Bild hattet ihr vor eurem Praktikum am LEC von Großmotoren?

Valentina: Eigentlich habe ich mir das vorgestellt, was wir in der Einführung am ersten Tag gehört haben.

Elias: Ich schon, weil ich wusste, dass sie in Schiffen eingesetzt werden, weil mich das interessiert.

Laura: Ich habe sie mir als größere Versionen von Automotoren vorgestellt.

 

Ist euer Bild in den letzten Wochen konkreter geworden oder hat es sich verändert?

Laura: Ja, vor allem durch die Führung durch die Prüfstände habe ich jetzt ein klareres Bild.

Leopold: Ja, dadurch, dass ich so nah an den Motoren dran bin, kenne ich mich jetzt viel besser aus.

Welche Einblicke in die Arbeit am LEC habt ihr bis jetzt erhalten?

Isabella: Wie der Kontakt mit Kunden abläuft und einen Einblick in den Verlauf der täglichen Arbeit.

Marie: Einerseits in die Medienarbeit und den organisatorischen Aufwand, der mit einer Fachtagung verbunden ist, aber auch in die Forschung, die am LEC betrieben wird.

Leopold: In erster Linie habe ich gesehen, wie der alltägliche Job abläuft und mit welchen Partnern das LEC arbeitet. Aber auch in das Studium habe ich schon ein paar Einblicke bekommen.

Habt ihr bereits Berufspläne oder Ideen, wohin es nach der Matura gehen soll?

Valentina: Ich will in Wien Informatik studieren.

Elias: Entweder Medizin oder etwas technisches, ich könnte mir auch vorstellen, etwas mit Motoren zu machen.

Laura: Nach der Matura will ich Mathe und Physik studieren, vielleicht an der TU Graz. Da interessiert mich vor allem die Forschung.

Leopold: Ich will an der TU Graz Maschinenbau und Wirtschaft studieren, weil mich die Forschung und Verbesserung interessiert.

Marie: Ich beginne im Herbst in Graz Jus zu studieren, da interessiert mich Europarecht oder die Arbeit für NGOs.

Isabella: Ich will nach der Matura auch studieren, aber ich weiß noch nicht genau in welche Richtung ich gehen will.