Potenziale und Grenzen eines innovativen H2-Brennverfahrens mit Funkenzündung
Potenziale und Grenzen eines innovativen H2-Brennverfahrens mit Funkenzündung
Ziel:
Das übergeordnete Ziel dieser Arbeit ist es, die Potenziale und Grenzen eines fortschrittlichen, mischungskontrollierten Wasserstoff-Brennverfahrens mit Funkenzündung hinsichtlich Motorleistung, Robustheit sowie Schadstoff- und CO2e-Emissionen an einem Einzylinder-Forschungsmotor experimentell zu untersuchen.
Aufgaben (in Zusammenarbeit mit den Kollegen am LEC):
- Literaturrecherche zu den Themen Wasserstoffverbrennung, speziell Verbrennungsanomalien
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Durchführung einer Literaturrecherche zum aktuellen Stand der Technik bei Wasserstoff-Brennverfahrenmit Schwerpunkt Kraftstoff-Direkteinspritzung von Wasserstoff
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Einarbeitung in den Versuchsaufbau (Prüfstands-Infrastruktur, Einzylinder-Forschungsmotor, Kraftstoff-Einspritzsystem, Messtechnik und Messparameter)
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Nutzung theoretischer Ansätze (z. B. nulldimensionale Simulation des Brennraums) zur Bewertung des grundlegenden Potenzials des in dieser Arbeit verwendeten Brennverfahrenskonzepts
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Unterstützung beim Aufbau des Forschungsmotors und bei der Durchführung der Messkampagne aufdem Motorprüfstand (ca. 3 Wochen im November 2026)
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Nachbearbeitung, Analyse und Auswertung der auf dem SCE-Prüfstand generierten Messdaten
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Dokumentation der Ergebnisse
- Verfassen der Bachelorarbeit
Beginn: Nach Vereinbarung
Dauer: ca. 3 Monate
Kontakt:
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Nicole Wermuth, +43 (316) 873-30087, nicole.wermuth@lec.tugraz.at
Dr. Constantin Kiesling, +43 (316) 873-30092, constantin.kiesling@lec.tugraz.at
Keywords: Wasserstoff, Brennverfahren, Verbrennungsmotor, Großmotor, Stromerzeugung, Energiesysteme